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Nicht von dieser Welt

Glaube gefunden zu haben,

was meine Seele feurig regt.

Gefunden in nicht vielen Tagen

Und manch einer wird mir sicher sagen,

dass das doch so nicht geht,

dass man braucht gut 1, 2 Jahre,

bis alles stimmt und sicher steht.

 

Wohlwahr – Die Zeit Vergeht

Und mit ihr geht die Angst und Scheu.

Sobald man sich vollends versteht

Barrier’ und Scham vollends verweht

Zwischen deiner Sprach’ und meiner

Zwischen meiner Haut und deiner

Den Lücken, sie werden kleiner

Den Gedanken, sie werden reiner.

 

Gebändigt ist die Angst und Scheu,

doch du änderst dich von Neu aufs Neu.

Bleibt einem die Geduld da treu?

 

Gefunden durch eine Kraft

Nicht von dieser Welt

Nicht von dieser falschen Welt

Wo man tauscht Zärtlichkeit  wie Geld

Beziehung ist ein Minenfeld

Der Partner zum Besitz entstellt

Bei dem man sich die Lieb’ bestellt

Diese Welt

Von säuselnden Worten

An die sich niemand hält.

 

Gefunden eine Kraft

Eine Eb’ne die es schafft,

dass unser dunkler Zweifel fällt.

Sehnsucht sein Feuer beibehält,

dass unser Lächeln sich nicht verstellt.

Gefunden hab ich Sie in meiner Welt.

Als wärmender Lichtpunkt, glühend erhellt.

So weilt sie mit mir in einer Welt,

das dein Aug’, Ohr’ und Verstand

erkennt als unbekannt.

 

18.6.09 20:26


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But I still haven't found what I'm looking for

Finden und nicht suchen,

aber was soll ich finden ohne zu suchen?

Was soll ich erleben ohne zu leben?

Was soll ich begeheren?

Wo ist mein Sinn & Verstand?

Wo ist das Gefühl?

Ich verirre mich im Vakuum und glaube ich stecke in allem.

Fest.

Und komm nicht raus.

30.4.09 21:57


Was ist nur

Wir sprechen aus dem ein und dem selben Mund

 

Vielleicht kannst du mich deshalb nicht hören.

 

Wir schauen durch die ein und die selben Augen

 

Vielleicht kannst du mich deshalb nicht sehen. 

 

Wir gehen die ein und die selben Schritte

 

Vielleicht treffen sich deshalb unsere Wege nicht.

 

Wir schwimmen beide in dem ein und dem selben Strom

 

Vielleicht können wir uns deshalb gegenseitig nicht retten. 

 

 

 

Wir laufen Hand

in Hand

und trotzdem

aneinander

vorbei.

19.12.08 19:29


Kein Film ist Dein Film!

Wir sind alle Schauspieler

Und spielen in unserem Drama.

Traurig ist die Welt.

Egal was man macht, man zieht immer den Kürzeren.

Mich wird nie jemand lieben,

ich mach alles immer falsch

nach einer guten Zeit kommt sowieso immer eine Schlechte

und letztendlich endet alles in einer Katastrophe.

 

Manchmal wird’s noch krasser

Und die Handlung wechselt in ein Psycho-Szenarium.

Da stecken wir plötzlich in einem Raum

Voll Tod und Hass und Blut und Trauer.

Und das Drehbuch sagt dir dann „Leide!“

Leiden können wir wahnsinnig gut,

heulen, jammern und winseln.

Da muss man keine Textpassagen auswendig lernen.

 

Manchmal muss aber auch ein Genrewechsel her

Sonst wird der Film ganz schön langweilig.

Das Drehbuch sagt dir „Verlieb dich!“

Und man sucht sich den nächst besten Schauspieler

Vom andrem Geschlecht versteht sich,

damit die Geigen im Hintergrund Sinn machen

die untergehende Sonne Wirkung zeigt

und der feurige Kuss zwei zartrosa Lippen,

die sanft übereinander streichen so als ob sie schon immer Ein

wären, echt wirkt.

 

Schnitt! Aus! Jetzt ist aber Ende im Gelände!

Spot aus. Zack, zack räumt die „Requisiten“ weg.

Es gibt kein Drehbuch, gab’s noch nie!

Ihr Pseudo-Schauspieler, geht nach Hause.

Ihr spielt weder in einem Drama, noch in einem Western,

Erotik- oder Kriegsfilm. Das alles ist kein Akt der Verzweifelten.

Es gibt keinen Autor, gab’s noch nie!

Auch keinen Regisseur oder Produzent.

Gab’s alles nie, nie, nie!

Ihr schreibt euer eigenes Drehbuch aber ohne Genre.

 

Der ganze Scheiß hier könnte eventuell einer Komödie ähneln.

Und alle gehen tot vor Lachen!

 

Mach dein eigenes Ding!

Es ist dein Werk.

Kopier’s nicht.

 

 

9.12.08 17:00


Scheitert

Ich dreh mich!

Sie dreht sich

Um zu tanzen!

Um zu tanzen.

Die Welt wird bunt!

So bunt!

So schön!

Zu schön.

Pass auf.

Alles ist...

Ja? Es ist?

Was es ist!

Nicht mehr trist?

Ich dreh mich!

Ich dreh mich!

Um zu tanzen!

Ich springe von allen Schanzen!

Die Welt fällt mir zu Füßen!

Alles geht so schnell!

So hell!

So grell!

Wie originell!

Pass auf.

NEIN!

                                     (pause)

Ich tanze!

Ich tanze!

Schon gehört.

Wird dir nicht schlecht?

Alles verschwimmt zu einem bunten Strom! (kichern)

Es ist fast ein Hohn!

Dass ich nie in ihm geschwommen bin.

Das ist der Rhein. Und da fällst du gleich rein.

Schlechter Reim.

Soll auch so sein.

Dich mag ich nicht ich tanz allein!

Du drehst dich.

Das stimmt nicht! Ich tanze!

Du drehst dich von allem.

Du drehst dich davon.

Lass mich!

Ach komm. Komm!

Schlag dein Rad im Schwachsinnsakt

Im Takt! Im Takt!

Na los du Tänzer, mach nicht schlapp!

Die Bühne ist da.

Aber die Scheinwerfer schon aus.

Die Zuschauer - alle zu Haus.

Du tanzt nicht weg von deinen Gedanken.

Von deinen Gedanken & Problemen.

Du tanzt dich nicht weg von ihnen.

Das Leben ist keine Party.

Und du musst dich nicht zu Tode tanzen

und Lachen und Trinken und Schreien.

Um dich von deiner Scheiße loszulösen. 

Du drehst dich. Du drehst dich weg von dir selbst.

Und irgendwann drehst du durch. 

 

 

 

 

7.12.08 19:38



4.12.08 13:00



4.12.08 12:59


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